Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV HANSA Münster

Ausgabe der KKV-Information 3/2018 ist erschienen

KKV-Info 3/2018Die neueste Ausgabe der KKV-Information (Heft 3/2018) ist erschienen. Sie finden das Heft zum Download unter dem Menüpunkt KKV-Information oder klicken Sie einfach auf das Titelbild rechts.

Aus dem Inhalt:

  • "Sommer" - Geistliches Wort von Diakon Thomas Becker (Sprockhövel):
  • Programmvorschau Juli - September 2018
  • Rückschau Katholikentag
  • Bericht und Fotos vom KKV-Diözesantag 2018
  • Tagesfahrt zur Schleuse in Minden
 

KKV HANSA Münster spendet an Kinderkrebshilfe

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützt der KKV HANSA Münster (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung)  auch in 2017 die Arbeit der Kinderkrebshilfe Münster mit einer Spende. Der Vorsitzende des KKV Münster überreichte Vorstandsmitglied Norbert Gebker einen Scheck in Höhe von 500 € und versprach, dass der KKV Münster sich auch weiterhin für die Belange und Ziele der Kinderkrebshilfe einsetzen wolle.

Spendenuebergabe-Kinderkrebshilfe

Norbert Zumbrägel, Vorsitzender des KKV Münster, übergibt den Spendenscheck an Norbert Gebker von der Kinderkrebshilfe Münster

   

"Abend am Kamin" mit Domkapitular Winterkamp

Domkapitular WinterkampZum „Abend am Kamin“ lädt der KKV Hansa Münster am Donnerstag, 9.11.2017 um 18:30 Uhr herzlich in den KKV-Hansahof an der Aegidiistraße 67 ein (gegenüber der VHS).

Gast des Abends ist Domkapitular Klaus Winterkamp. Er ist seit 2015 Diözesanbeauftragter für den 101. Deutschen Katholikentag, der vom 9. – 13. Mai 2018 in Münster stattfindet. Domkapitular Winterkamp wird einen Überblick über diese Veranstaltung gebenSuche Frieden und vom Stand der Vorbereitungen berichten.

Schon jetzt weist der KKV Münster darauf hin, dass während des Katholikentages im KKV-Hansahof ein Verbändecafe´ als Treffpunkt und Kommunikationsraum eingerichtet wird. Nähere Informationen dazu finden Sie zeitnah an dieser Stelle veröffentlicht.

   

Himmel 4.0 – Warum das Evangelium in der Wissensgesellschaft ganz neue Chancen bekommt

Der KKV Hansa Münster lädt herzlich zu einem Vortrag mit dem Wirtschaftsjournalisten Erik Händeler am Donnerstag, 14. September 2017 um 18:30 Uhr in den KKV-Hansahof in Münster ein (Aegidiistr. 67, neben der VHS). Unter dem Motto „Himmel 4.0 – Warum das Evangelium in der Wissensgesellschaft ganz neue Chancen bekommt“ versucht Händeler mit seinem Ansatz einen angstfreien Blick in die digitalisierte Zukunft zu werfen.

Bekanntermaßen lösen selbsternannte Zukunftspropheten mit ihrer Darstellung von Digitalisierung und Industrie 4.0 Ängste vor Massenarbeitslosigkeit und Niedriglöhnen aus. Die derzeit stagnierende Produktivität führt zu Verteilungskämpfen, weil der Wohlstand kaum noch wächst. Beides erzeugt in vielen Ländern eine Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es so nie gegeben hat, und das Bedürfnis nach einem Rückzug auf die eigene Nation oder Kultur.
Aber: Macht uns die Digitalisierung alle arbeitslos? Nein, Arbeit verschwindet nicht - sie findet in der gedachten Welt statt: Organisieren, beraten, Wissen suchen, Probleme durchdenken und lösen. Da der Einzelne die Wissensflut aber nicht mehr über- blicken kann, sind wir zunehmend auf andere angewiesen.
Die Reibungsverluste oder aber das Funktionieren der Zusammenarbeit entscheiden weltweit den Wettbewerb, die von Religionen geprägten Kulturen machen den Unterschied – ein neues Paradigma ändert Verhaltensmuster und Hierarchien. Das neue Muster für Wohlstand gleicht der Ethik des Evangeliums: Etwa auch dann noch weiter zusammenzuarbeiten, wenn man sich gestritten hat; einen wahrhaftigen Umgang statt eines eigennutzorientierten Umgangs; die Demut, sich zurückzunehmen, wenn die eigene Kompetenz gerade nicht gebraucht wird.
Nie waren Menschen mehr gefordert, ihr Gewissen zu prüfen und über ihr Eigeninteresse hinaus zu handeln. Kaum sind 2000 Jahre Kirchengeschichte vorbei, gerät das, was das Evangelium ausmacht, ins Zentrum der gesellschaftlichen Veränderung. Wird die Welt vielleicht doch immer besser?



Zur Person:

Erik_Haendeler

Erik Händeler, Jahrgang 1969, ist als Buchautor und Zukunftsforscher vor allem Spezialist für die Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen. Damit bietet er einen anderen Blick auf die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Nach einem Tageszeitungsvolontariat und Tätigkeit als Stadtredakteur in Ingolstadt studierte er in München Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik. 1997 wurde er freier Wirtschaftsjournalist, um die Konsequenzen der Kondratiefftheorie in die öffentliche Debatte zu bekommen. 2010 zeichnete ihn die russische Akademie der Wissenschaften mit der Bronze-Medaille für wirtschaftswissenschaftliches Arbeiten aus.

Händeler ist Mitglied im Wirtschaftsausschuss beim Landeskomitee der Katholiken in Bayern sowie bei der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender im KKV-Landesverband Bayern und engagiert sich dort für dessen Projekt zur „Neuen Arbeitskultur“. Er gehört ferner dem Diözesanpastoralrat des Bistums Eichstätt an. Händeler ist verheiratet und hat drei Kinder.

Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung herunterladen: Flyer Himmel 4.0

   

Ausgabe der KKV-Information 3/2017 ist erschienen

Die neueste Ausgabe der KKV-Information (Heft 3/2017) ist erschienen. Sie finden das Heft zum Download unter dem Menüpunkt KKV-Information oder klicken Sie einfach auf das Titelbild links.

Aus dem Inhalt:

• Gemeinsames Wort der Kirchen zum Reformationsgedenken - Erklärung von Lund
• Programmvorschau
• Besinnungstag der KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland
• Wandertag im Teuto
• Bericht vom 89. Bundesverbandstag in München
• Industrie 4.0
• Die Flexirente ist beschlossen

   

KKV Münster unterstützt Bürgerbegehren gegen weitere verkaufsoffene Sonntage

"Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören."

Buergerbegehren-Freier-Sonntag-MuensterDer KKV HANSA Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung unterstützt das kürzlich auf Initiative der Gewerkschaft Verdi und kirchlicher Verbände gestartete Bürgerbegehren gegen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage in Münster. Norbert Zumbrägel, Vorsitzender der Ortsgemeinschaft Münster, ruft die Mitglieder des KKV in Münster dazu auf, sich dem Bürgerbegehren anzuschließen.

Der KKV weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in Deutschland die Sonn- und Feiertagsarbeit in einem erschreckenden Maße zugenommen habe. Wenn gerade die junge Generation heute zunehmend über Stress und Burn-out am Arbeitsplatz klage, dann auch, weil von der Werkbank bis zur Chefetage der Sonntag als Tag des Abschaltens, des Innehaltens und der Ruhe fehle. Wer im Getriebe des Alltags nicht mal anhalte, Atem hole, ja die Seele baumeln lasse, der komme auch nicht mehr zu sich selbst – er verliere sich. Und weil er sich selber verliere, verliere er auch den Kontakt zu den Mitmenschen und seiner Umwelt. Gerade Familien und die zwischenmenschlichen Beziehungen hätten unter der zunehmenden Arbeitsbelastung und der fehlenden Freizeit zu leiden: „Eltern und Kindern hilft es nicht, wenn alle zu unterschiedlichen Zeiten frei haben. Aktiver Sonntagsschutz ist deshalb auch aktiver Familienschutz“, so der KKV-Vorsitzende.

Der Rat der Stadt Münster hatte am 11. Mai verkaufsoffene Sonntage am zweiten Adventssonntag sowie an den Sonntagen des Hansemahls und des Herbstsends beschlossen. Diese Regelung soll bis 2019 gelten. Das Bündnis „Freier Sonntag für Münsteraner“ will diese Ausweitung der Sonntagsöffnung mit einem Bürgerbegehren verhindern. Binnen sechs Wochen sollen knapp 10.000 Unterschriften wahlberechtigter Münsteraner für das Bürgerbegehren gesammelt werden.

   

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