Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV HANSA Münster

„Demenz – eine Herausforderung“

Stefanie-OberfeldGemeinsam mit der Kolpingfamilie Münster-Zentral hatte der KKV Münster kürzlich zu einem Vortragsabend mit Stefanie Oberfeld eingeladen. Sie gilt als ausgewiesene ausgewie­sene Expertin auf dem Gebiet der Demenzbehandlung. Die Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie leitet sowohl das Gerontopsychiatrische Zentrum der Alexianer, als auch das Demenz-Servicezentrum NRW für Münster und die Kreise Coesfeld, Borken und Steinfurt im Clemens-Wallrath-Haus an der Josefstraße in Münster. Zudem ist Frau Oberfeld Demenz­beauftragte der Ärztekammer Westfalen-Lippe und arbeitet in dieser Funktion an einer besseren Vernetzung aller an der Versorgung von De­menzkranken Beteiligten.
Nachdem sie kurz Ihre Einrichtung vorgestellt hatte, ging Frau Oberfeld direkt in medias res und bot einen höchst informativen, immer um Allge­meinverständlichkeit bemühten Vor­trag, der alle in seinen Bann zog und die räumliche Enge des Vortragssaals vergessen ließ.

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Mutter Annas langer Weg zurück in den Hansahof

Alte Sulptur wieder aufgetaucht

Skulptur-Mutter-AnnaVor einigen Monaten erhielt Bernhard Günther von den Geschwistern Witte aus Münster die Mitteilung, dass sich in ihrem Besitz eine eich­ene, ca. 100 cm große Rundplastik, eine Darstellung der Mutter Anna mit Maria, befinde, die sie dem KKV zurückgeben wollten. Das weckte natürlich das Interesse unseres Vorsitzenden, und hier ist die Geschichte dieser Figur, die auch eng mit der Chronik unserer Hansa nach dem Krieg verbunden ist. Dazu schreiben die Geschwister Witte:
„Wie kam die Skulptur in unsere Familie? Unser Vater, Johannes Witte, geb. 7.05.1889, gest. 19.12.1973, war nach seiner Berufsausbildung 1908-1959 zunächst als Buchhalter, später als Prokurist für die Großhandelsfirma „Revermann und Haussmann“ hauptamtlich tätig. Er war Mitglied im KKV, gehörte zu den Gründungsmitgliedern und war ehrenamtlich Kassen­wart des KKV, auch Mitglied in der Gesangsabteilung des Vereins.
1924, nach seiner Heirat, bezog er im linken Flügel des Hansahofes eine Wohnung und übernahm ehrenamtlich die Hausverwaltung. Seine Freizeit opferte er gern dem Verein. Wir Kinder übernahmen kleinere Auf­gaben, z.B. Vorgartenpflege. Mit den Bewohnern des Hauses und zu den KKV Mitgliedern hatten wir gute Kontakte.

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Stadtheimatpfleger zu Gast beim „Abend am Kamin“

Stadtheimatpfleger-HeidbrinkFür den traditionellen „Abend am Kamin“ im Mühlenhof hatte der KKV den Stadtheimatpfleger, Herrn Heinz Heidbrink eingeladen, der die „Kernthemen moderner Heimatpflege“ in seinem Vortag vorstellte. Der Abend begann mit einer tech­nischen Panne, die für viele Refer­enten normalerweise den „Super­GAU“ bedeutet: Eine wohlvorberei­tete Power-Point-Präsentation wurde vom Beamer nicht auf die Leinwand gebracht. Heidbrink machte das Beste aus der Situa­tion, und vielleicht wurde der Abend nicht trotz, sondern wegen dieser Panne so lebendig. Für diesen Bericht hat er uns seine PowerPoint-Dokumente überlassen. Dafür sei ihm ausdrücklich noch einmal gedankt. Die Kernthemen wurden bildlich mit einem Foto vom Monitor des Note­books eingeleitet, und von Beginn an gelang es Heinz Heidbrink, seine Zuhörer einzubeziehen – hier kam ihm natürlich eine jahrzehntelange Erfahrung als Lehrer zugute.

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Domführung und Orgelkonzert im St. Paulus-Dom

Thomas-Schmitz-an-der-orgelDas Orgelkonzert mit anschließender Domführung war zweifelsohne ein Highlight dieses Herbstes, und zwar in jeder Hinsicht: musikalisch und kunsthistorisch und nicht zuletzt auch was die Beteiligung anbetrifft. Eine Riesengruppe hatte sich erwar­tungsvoll vor dem Dom versammelt, und man kann das Ergebnis vorwegnehmen: die Erwartungen wurden übererfüllt.
Es begann zur Einstimmung mit einem etwa 20-minütigem Orgel­konzert des Domorganisten Tho­mas Schmitz am Historischen Or­gelpositiv im Westchor. Der Kün­stler hatte ein sehr eingängiges Barockprogramm ausgewählt, die Besucher dankten ihm mit ges­pannter Aufmerksamkeit und herzlichem Beifall.

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Prof. Dr. Dr. Johannes Baptist Metz zu Gast beim KKV HANSA Münster

Johann_Baptist_Metz„Die Situation der Kirche heute und ihre Wege in die Zukunft“ so lautete der Titel einer Veranstaltung des KKV Münster mit dem renommierten Theologen Prof. Dr. Dr. Johannes B. Metz. Diese Veranstaltung hatte nicht nur wegen des prominenten Referenten, sondern auch wegen der Organisation einen besonderen Charakter: Sie wurde in Kooperation mit der Kolpingfamilie Münster-Zentral und der KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland im Stadthotel an der Aegidiistraße durchgeführt. Federführend war in diesem Falle der KKV Hansa Münster. Dem Vorsitzenden Bern­hard Günther war es gelungen, einen der profiliertesten, aber auch hin und wieder umstrittensten Theologen unserer Zeit für einen Vortrag zu gewinnen, wobei man anmerken muss, dass Prof. Metz kein vorgefer­tigtes Referat halten und danach einfach Fragen dazu beantworten wollte, sondern es ging ihm vor allem darum, mit seinen Zuhörern in ein Gespräch zu kommen.

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Sommerfest 2013: Halbtagesfahrt ins Blaue

Fahrt_ins_Blaue_1Wie in jedem Jahr traf sich eine große Hanseaten-Schar (38) hinter dem Hauptbahnhof, um pünktlich 14 Uhr zu einer Überraschungsfahrt mit „Theos Reisen“ aufzubrechen. Auch diesmal zeichneten Barbara und Theo Baumkötter für die gesamte Organisation verantwortlich, und auch diesmal war es ihnen gelun­gen, absolut dicht und die Span­nung bis zur endgültigen Ankunft am Ziel der ersten Etappe aufrecht zu halten. Großes Hallo und Ah, als der Bus in die schmale Allee zur Surenburg in Riesenbeck einbog. Ein Kompliment dem Fahrer, der hier wieder einmal eines seiner Meisterstücke ablegte. Im dortigen Parkhotel, eine der edelsten Gastronomieadressen im Münsterland, erwartete uns eine reich gedeckte Kaffee- und Kuchentafel. Danach war man dann gestärkt für den Rundgang im Park. Auf der Weiterfahrt zur zweiten Etappe, die mit ebenso großer Spannung begutachtet wurde, hatte der Kassierer – wie in jedem Jahr – seinen großen Auftritt, verteilte er doch den Obolus von 10 EURO an alle Mitglieder, die ein solches Geschenk natürlich gern in Kauf nahmen. Mit solchen Scheinchen lässt man sich gerne zuwinken – hier sind Schein und Sein deckungsgleich.

Weiter ging es auf verschlungenen Pfaden durch das nördliche Münsterland, bis wir schließlich auf den Parkplatz einer Gaststätte einbogen, die wahrscheinlich die Mehrzahl der Hanseaten gar nicht kannte: Mutter Bahr in Ibbenbüren-Uffeln.Fahrt_ins_Blaue_4 Auch hier bescherte uns das schöne Wetter die Gelegenheit zu angeregten Gesprächen im malerischen Biergarten dieses alten Traditionshauses. Dann stand das große Abendessen an, mit dem die Fahrt ins Blaue gesellig ausklang. Barbara Baumkötter hatte die Speisewünsche schon vorher im Bus gesammelt, so dass hier alles reibungslos über die Bühne ging. Ein dankbarer Beifall galt auf der Heimfahrt den Organisatoren und dem Vorsitzenden.

Ein Prosit auf einen gelungenen Nachmittag Und auf viele weitere Fahrten ins Blaue.

   

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