Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV HANSA Münster

Gut versorgt durch Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung

Viele Menschen blicken mit Sorge auf das Ende ihres Lebens. So schwer es ist, sich mit der eigenen Sterblichkeit und den damit verbundenen Fragen auseinanderzusetzen, so sinnvoll ist es, ihnen nicht auszuweichen.
Mit der Handreichung „Christliche Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung“ möchten EKD und DBK Hilfestellung geben und dazu anregen, sich mit dem Sterben und den eigenen Wünschen im Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu befassen.
Der KKV HANSA Münster, die Kolpingsfamilie Münster Zentral und die KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland laden am Mittwoch, 25. Februar 2015 um 19:30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Christliche Patientenvorsorge“ in den Seniorentreff Hansahof, Aegidiistr. 67 in Münster ein.

Als fachkompetente Referenten, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten werden, stehen Rede und Antwort:
Notar a.D. Klaus Eversberg,
Klinikenseelsorger Frank Schüssleder
Dr. Marc Theisen (Arzt für Palliativmedizin)

 

Programm 2015 des KKV Münster ist online

Programm-kkv-muenster-2014Der KKV "Hansa" Münster hat sein Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2015 verabschiedet. Informieren Sie sich unter dem Menüpunkt "Programm" über unsere Veranstaltunngen oder laden Sie sich den Flyer als PDF-Datei hier herunter.
Das Programmangebot ist vielfältig und attraktiv. Wir freuen uns über Gäste und Interessierte, die unsere Veranstaltungen besuchen möchten. Nähere Informationen erhalten Sie bei jedem Vorstandsmitglied oder über das Kontaktformular im Menübereich.

   

KKV: MENSCH. KAUF DOCH MAL WIEDER NEBENAN!

Plädoyer für bewussten Konsum und lebendige Innenstädte

„Mensch, kauf doch mal wieder nebenan!“ - mit diesem Slogan wirbt der KKV Hansa Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung zur Advents- und Weihnachtseinkaufszeit für einen bewussten Konsum und lebendige Innenstädte. So wichtig und alltäglich die Möglichkeit des online-shoppings heute auch sei, der schnelle Klick ist nicht immer der bessere Schritt. Bewusster Konsum ist nachhaltig, fair, sozial und wo möglich auch lokal: Das schafft Arbeit vor Ort und macht lebendige, lebenswerte Innenstädte möglich. Um die Ecke gibt es nicht nur Qualität und Service sondern auch das Plus an Menschlichkeit, das kein Klick dieser Welt ersetzen kann.

Natürlich geht es nicht darum, den Einkauf im Internet zu verteufeln: Die Möglichkeit gehört zum Alltag und erleichtert vielen - nicht zuletzt der älteren Generation - den Einkauf. Trotzdem muss klar sein: Wer online kauft, schafft keinen Arbeitsplatz vor Ort. Handel und Gewerbe in den Städten aber können nicht nur davon leben, dass man sich Dinge ansieht und beraten lässt, um sie dann online zu kaufen - oder aber nach dem Kauf zur Reparatur zu kommen.
Einzelhandel und Gewerbe sind ein unverzichtbarer Baustein lebendiger, lebenswerter Innenstädte - und damit auch tragende Säule der örtlichen Bürgerschaft. Wer morgen in einer lebendigen Stadt leben möchte, muss sich heute persönlich mit einbringen - auch dadurch, dass er immer wieder mal vor Ort einkauft. Geschäfte vor Ort sind transparenter, mitarbeiter- und kundenfreundlicher und oftmals sogar familiengeführt.

Der Tipp des KKV für den Weihnachtseinkauf: Entdecken Sie den Weihnachtseinkauf um die Ecke als echte Möglichkeit zur Entschleunigung: Ein gemütlicher Kaffee dazu, ein Plausch mit der Nachbarin, ein Abstecher zum Adventskonzert in der Pfarrkirche oder etwas Zeit, den Adventsschmuck zu betrachten - all das nimmt den kommenden Wochen die Hektik, die wir alle so fürchten. Oder wie es Jeremy A. White formulierte: „Abschalten. Sich Zeit lassen. Die Welt vergessen. Glücklich sein.“ Genau darauf kommt es an, wenn wir uns in rechter Weise auf das Fest der Geburt Christi an Weihnachten vorbereiten wollen.

   

NACHRUF

Traueranzeige_Gerd_LammertDer KKV Hansa Münster trauert um seinen stellvertretenden Vorsitzenden Gerd Lammert, der am 30. September 2014 im Alter von 70 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist. Gerd Lammert war in den 55 Jahren seiner Mitgliedschaft ein sehr aktiver KKVer, was sich vor allem in seiner langjährigen Arbeit im Vorstand seiner Ortsgemeinschaft manifestierte. In den letzten Jahren hat er sich als stellvertretender Vorsitzender und Sprecher der Lichtbruderschaft „Madonna zur Aa“ besondere Verdienste um deren Integration in die Ortsgemeinschaft Münster und die Pflege und Restaurierung der Madonnenstatue an der Aa erworben. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden Gerd Lammert ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand des KKV HANSA Münster

   

Die Reise des KKV Hansa Münster in die „Fränkische Schweiz“

Ein Bericht von Gerhard Fricke

Allerbestens gelaunt und mit ausreichend Gepäck ausgestattet, trafen sich am Montag, 15. September vierzehn KKVer am Busbahnhof in Münster.
Pünktlich um 09:07 MEZ ging im „Midi-Bus“ die Fahrt in Richtung Bamberg los. Die freien Straßen, sowie unser netter und umsichtiger Fahrer Frank sorgten dafür, dass wir trotz zweier Pausen am frühen Nachmittag unser Hotel »Residenzschloss Bamberg« (dieses war früher mal ein Spital, welches als Krankenhaus und Altenheim genutzt wurde), erreichten. Nach Bezug der Zimmer konnten wir bei strahlendem Sonnenschein eine erste, kleine Stadtbesichtigung machen und auch diverse Köstlichkeiten der fränkischen Küche und Braukunst testen, ehe es zum Abend hin, nach üppigem Hotel-Büffet, zur wohlverdienten Ruhe ging, um sich von der Anreise zu erholen und für den nächsten Tag fit zu sein.
Am Dienstagmorgen fuhren wir in Begleitung unseres sehr kompetenten Reiseführers, der die historischen Aspekte häufig mit kleinen Anekdoten und aktuellem Bezug ausschmückte, nach Staffelstein, dem Geburtsort von Adam Ries[e], dem „Vater des modernen Rechnens”. Im Anschluss folgten die Besichtigung der Basilika »Vierzehnheiligen« und eine Führung im »Benediktinerkloster Banz«.
Nach einem Mittagsimbiss mit herrlichem Blick in die sonnige Herbstlandschaft fuhren wir zurück nach Bamberg, um in einer Altstadtführung neben »Klein-Venedig« auch die anderen Schönheiten der oberfränkischen Stadt kennenzulernen. Der Aufstieg zum Dom, die Besichtigung des Rosengartens und der tolle Blick über die dicht an dicht bebaute Altstadt ließen den Tag kulturell ausklingen.

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Bewegender Diözesantag des KKV in Kevelaer - Diözesanverband Münster war zu Gast in der Wallfahrtsstadt am Niederrhein

Norbert Zumbrägel aus Münster zum neuen Vorsitzenden gewählt

Die KKV-Ortsgemeinschaft „Unitas“ Kevelaer und der KKV-Diözesanverband Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hatten zur Teilnahme am Diözesantag vom 17. - 18. Mai 2014 in die Wallfahrtsstadt am Niederrhein eingeladen und die Mitglieder kamen aus dem gesamten Bistum Münster, um gemeinsam zu tagen, zu beten und zu feiern. Das Motto des zweitägigen Treffens lautete: „Glaube in Bewegung - Gemeinsam auf dem Weg mit GOTT“. Bei der feierlichen Eröffnung wurde ein Grußwort des Bischofs von Münster, Dr. Felix Genn, vorgetragen, dass er an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerichtet hatte (Download Grußwort Bischof Genn)

Banner_Dioezesantag_2014

Moderiert von Johannes Loy, Feuilletonchef und Kirchenexperte der Westfälischen Nachrichten in Münster, begann der Diözesantag mit einem "Samstagsforum“ im Priesterhaus. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren Frau Christiane Underberg, Seniorchefin des Familienunternehmens „Underberg“, Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen, Geistlicher Beirat des KKV-Diözesanverbandes, Prälat Richard Schulte Staade, ehemaliger Rektor der Kevelaerer Wallfahrt, Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW und Dr. Axel Stibi, Bürgermeister der Stadt Kevelaer. Rund um das Thema des Diözesantages wurden Fragen nach der Zukunft von Kirche und Glauben und die je eigenen Wege mit und zu Gott in Alltag und Beruf erörtert.

Samstagsforum_Dioezesantag_2014

Lesen Sie hier weiter und laden das Programm des Diözesantages herunter

   

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