Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV HANSA Münster

KKV Hansa Münster begeht 110. Stiftungsfest und ehrt seine Jubilare

Traditionell begann das Stiftungsfest des KKV HANSA Münster mit dem gemeinsamen Besuch der Hl. Messe in St. Ludgeri, die gemeinsam von Präses Michael Scharf und dem Regens des Priesterseminars, Hartmut Niehues, konzelebriert wurde. In seiner beeindruckenden Predigt nahm der Regens Bezug auf das Erntedankfest, das jährlich mit dem Stiftungsfest zusammenfällt, ging aber auch auf den KKV Hansa ein und brachte die eine oder andere werbende Andeutung zugunsten unseres Verbandes ein.Vorsitzender Norbert Zumbrägel
Nach der Messe gingen die KKVerinnen und KKVer geschlossen zum Hotel Mercure, wo das traditionelle Frühstück und die Ehrung der Jubilare auf sie warteten. Regens Niehues ließ es sich nicht nehmen, den Vormittag in unserer Mitte zu verbringen. Zur Stärkung gab der Vorsitzende Norbert Zumbrägel kurz und bündig das Frühstücksbuffet frei. Der Aufforderung leisteten alle nur zu gern Folge, so dass sich zunächst eine Schlange vor den kulinarischen Köstlichkeiten bildete, die sich aber schnell mit gefüllten Tellern an den großen Tischen auflöste. Im Anschluss an das Frühstück sprach der Vorsitzende zu den anwesenden Mitgliedern. Anschließend erfolgte die Ehrung der Jubilare.
Die zahlreichen Hanseatinnen und Hanseaten blieben nach der Ehrungszeremonie noch lange im angeregten Gespräch beisammen und waren sich wieder einmal einig darüber, dass es ein gelungenes Stiftungsfest gewesen ist. Die Feier fand zum letzten Male im Hotel Mercure statt, weil dieses in Kürze geschlossen und die Wiedereröffnung in neuem Gewande erst nach einer langen Umbaumaßnahme erfolgen wird.Ehrung der Jubilare

Jubilare und Ehrende:(v.l.) Pfarrer Michael Scharf (Präses), Heinz Uhlenbrock, Norbert Zumbrägel (Vorsitzender), Alois Krursel, Hubert Dreßen, Michael Thesing

 

Besuch im Museum für Lackkunst

Logo_Museum_LackkunstWenn man die Teilnehmerzahlen hört, dann muss dieser Programmpunkt ein wirkliches Highlight gewesen sein: 38 Mitglieder vom KKV HANSA Münster und Kolpingfamilie Münster-Zentral nahmen an der Führung durch das Museum für Lackkunst teil.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden vom stellvertretenden Vorsitzenden Hermann Haddenhorst begrüßt. Er wünschte allen eine informative Erkundungstour und war selber besonders gespannt auf den Rundgang, hatte er doch gut 15 Jahre seines Berufslebens als Mitarbeiter des Gerling-Konzerns in diesem Gebäude verbracht, das später durch die BASF übernommen und vollkommen neu gestaltet wurde. Nach eigenem Bekunden hat Hermann Haddenhorst sein altes Büro nicht mehr wiedergefunden, dafür aber Exponate der Lackkunst, die nicht nur ihn, sondern auch alle anderen restlos begeisterten. Insbesondere waren die Besucher von den äußerst filigranen und höchst aufwändig lackierten Kunstwerken fasziniert. Die verwendeten Lacke sind dabei nicht mit den chemischen Erzeugnissen unserer Zeit vergleichbar, sondern sie sind aus dem Harz des asiatischen Lackbaumes, der ähnlich wie Kautschuk geerntet wird, verarbeitet.
Weitere Informationen zum Museum und der rund 2000 Exponate umfassenden Ausstellung finden Sie auf der Homepage des Museums: www.museum-fuer-lackkunst.de

   

"Abend am Kamin" mit der Bundestagsabgeordneten Sybille Benning

Sybille_Benning

Am 16. September 2015 versammelten sich etwa 25 HanseatInnen und Gäste um den großen Kamin im Gräftenhof des Mühlenhofmuseums, um sich mit der münsterschen CDU-Bundestagsabgeordneten Sybille Benning zu treffen, ihr Fragen zu stellen und sich über ihre Arbeit in Berlin und in ihrem Wahlkreis berichten zu lassen.Benning_am_Kamin_1
In seiner Begrüßung stellte der Vorsitzende Norbert Zumbrägel dem Gast zunächst kurz den KKV im Allgemeinen und den KKV Hansa Münster im Besonderen vor. Danach gab er den Zuhörern einen Überblick über die Biografie und politische Karriere des Gastes. Sie bedankte sich für den freundlichen Empfang und gleich zu Beginn gelang es ihr durch ihre persönliche Art eine Gesprächsatmosphäre zu erzeugen, in der sich die Zuhörer wohl fühlten und keine Scheu hatten, Fragen zu stellen. Sie war nach eigener Aussage ohne festes Konzept oder gar vorgefertigtes Manuskript angetreten und wollte zu dem sprechen, was ihre Zuhörer interessierte.
Natürlich kamen dann auch gleich Fragen dazu, was denn ihre Arbeit in Berlin für Münster ganz speziell bewirke. Hier konnte sie ganz konkret damit punkten, dass Geld für den Ausbau der Umgehungsstraße zur Verfügung gestellt wurde und Integrationskurse bei der Handwerkskammer eingerichtet und finanziert werden. Der Bitte, doch einmal ganz allgemein von ihren ersten Eindrücken im Bundestag und ihrem Arbeitsalltag in Berlin und ihrem Wahlkreis in Münster zu berichten, kam sie gern und sehr detailliert nach.

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"Fahrt ins Blaue" am 16. August 2015

Bestens gelaunt starteten nahezu 50 KKVer zu unserer diesjährigen „Fahrt ins Blaue” vom Busbahnhof am Frie-Vendt-Platz.

Mit unserem netten Busfahrer Wassili und einem fast nagelneuen, „froschgrünen” Reisebus, erreichten wir genau im Zeitplan den »Hubertushof« in Ibbenbüren. Eine reich gedeckte Kaffeetafel mit verschiedenen Torten und Kuchen verdrängte den einsetzenden Hunger und es ergab sich bei Kaffee und Tee natürlich noch reichlich Gelegenheit für interessante Gespräche.

Im Anschluss besichtigten einige die nahegelegenen Forellenteiche, aus welchen auch das Hotel-Restaurant frischen Fisch bezog oder sahen sich die dem Hotel angeschlossene „Swin-Golf-Anlage” an. Ein Teil von uns verzichtete auf den Spaziergang und genoss auf der Terrasse des Cafés die pralle Augustsonne.

Nach einigen erfrischenden Getränken und weiteren interessanten Gesprächen, ging es dann um 18:00 Uhr weiter, Richtung Hagen a.T.W. zum »Landhotel Buller«, welches wir auch pünktlich erreichten. Schnell waren die Tische gefunden und Dank des flotten Personals, konnten wir unsere vorbestellten und wohlschmeckenden Speisen (vier Gerichte einer vorzüglichen Speisekarte mit einem ordentlichen Preis-/Leistungsverhältnis, hatten uns bereits vorher zur Auswahl gestanden) gemeinsam einnehmen. Mit einer Runde „Kurzer” wurdedann noch gemeinsam auf das Wohl des KKV angestoßen, ehe für uns gegen 21:30 die Rückfahrt begann. Kurz vor dem Ziel kamen wir noch in schwere Regenschauer,  aber in Münster war es dann schon wieder vorbei, so dass alle wohlbehalten nach Hause kamen.

Als Fazit ist festzuhalten, dass wir einen von Bärbel & Theo Baumkötter toll organisierten und nett begleiteten Tag, mit guter Wahl der Lokalitäten erlebt haben, was die Vorfreude auf das nächste Jahr schon jetzt steigen lässt.

(Bericht: Gerd Fricke)

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Kleines Reisetagebuch der Studienfahrt nach Flandern des KKV Hansa Münster vom 27. bis 31. Juli 2015

Von Waltraud Zumbrägel-Lewandowski

 1. Tag

Nass, kalt und regnerisch – so begann unsere Studienfahrt nach Flandern am 27. Juli 2015. Aber alles lief glatt: Pünktlich um 10:00 Uhr starteten wir vom Busbahnhof in Münster und holten in St. Hubert die zwei letzten Mitfahrerinnen unserer Tour ab. Bis Gent ging‘s gut. Dann kamen die Unwägbarkeiten.
Da die Innenstadt wegen eines großen Festivals gesperrt war, konnten wir nicht zu unserem Hotel fahren. Selbst die Polizei konnte uns auf Anfrage nicht sagen, wie wir ins Zentrum gelangen könnten. Glücklicherweise kam eine Hotelbedienstete zu uns in den Bus und lotste uns erfolgreich zu unserem Zielort.
Gerade glücklich am Hotel angekommen, ereilte uns ein weiteres Malheur, das seinen Ausdruck in einem lauten Knall fand: Eine junge Taxifahrerin übersah offensichtlich unseren rund 12,60 m langen, 2,50 m breiten und 3,65 m hohen Bus und fuhr frontal auf den rechten Teil der Vorderfront. Auch hier war kein Bemühen der Polizei erkennbar, den Schaden aufzunehmen mit dem Kommentar: Bagatellschaden. Schweigend bezogen wir unsere Zimmer und waren froh, dass niemand zu Schaden gekommen war.


2. Tag

Nach einer offensichtlich allseits guten Nacht und einem reichhaltigen Frühstücksbüffet trafen wir uns mit unserem Stadtführer zu einem Rundgang durch Gent.
Anschaulich berichtete er über das Stadtleben im Mittelalter und ließ uns teilhaben an religiösen und politischen Prozessen des damaligen Weltgeschehens. Wir waren beeindruckt vom Genter Altar, der in Kopie hautnah besichtigt werden konnte, wie auch vom Original der Brüder Jan und Hubert van Eyck, das durch Glas geschützt war. Aber auch die mittelalterliche Burg Gravensteen und die wunderschöne Uferpromenade waren bemerkenswert.
Das Event wurde am Nachmittag getoppt mit einer Bootsfahrt durch die Kanäle der Stadt, die uns angesichts der idyllischen Fassaden die frischen 17° Grad vergessen ließen. Insgesamt lässt sich sagen, dass es in Gent gelungen ist, mittelalterliche Bauweise mit moderner Architektur zu verbinden.

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Vom „Mazzer“ zum „Mu-Fu-Mann“: Der KKV Hansa Münster besucht das WDR-Studio Münster

Ein Bericht mit Fotos von Dieter Spevak

Am 24. Juni und 8. Juli 2015 besichtigten insgesamt 34 Mitglieder des KKV Hansa Münster das WDR-Studio an der Mondstraße. Nach einem guten Mittagessen in der Kantine wurde die Gruppe im Foyer des Studiogebäudes von der Redakteurin Britta Röse freundlich begrüßt und auf das Besichtigungsprogramm eingestimmt. Erste Informationen über den WDR und das Studio Münster bereiteten uns allgemein auf das vor, was uns dann in den einzelnen Stationen in höchst detaillierter Form dargeboten wurde.

Frau Röse übergab dann an ihre Kollegin Erdmute Haug-Jurisch aus der Hörfunktechnik, die uns dann für die nächste gute Stunde in die Geheimnisse eines modernen Hörfunkstudios einweihte und die Entwicklung aufzeichnete, die durch die Digitalisierung aller Vorgänge einer wahren Revolution glich. Frau Haug-Jurisch versäumte es aber auch nicht, darauf hinzuweisen, dass bei manchen Produktionen, wie etwa Hörspielen, immer noch die gute alte Geräuscherzeugungstechnologie zum Einsatz kommt, wie wir uns in manchen Ecken des Studios von der Existenz ihrer Utensilien überzeugen konnten. Uns, den Rundfunkhörern, war es natürlich ein besonderes Erlebnis, die Studios zu inspizieren, in denen die uns so vertrauten Sendungen produziert und in den Äther geschickt werden. Die Besuchergruppe im Juli hatte sogar die Gelegenheit, Götz Alsmann bei der Aufnahme einer seiner Radiosendungen zu beobachten.

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