Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV HANSA Münster

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des katholischen Sozialverbandes KKV Hansa Münster e.V.

Auf den folgenden Seiten werden wir uns mit unserer Geschichte, unseren Zielen und Aktivitäten vorstellen.
Sie sind eingeladen, sich zu informieren und einen Einblick in das Leben unseres Vereins zu nehmen. Nutzen Sie hierzu bitte die Navigationsleiste auf der linken Seite. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß beim Surfen.Münsters Altstadt vom Ludgerikreisel

 

Die neue Ausgabe der KKV-Information 2/2017 ist erschienen

Die neueste Ausgabe der KKV-Information (Heft 2/2017) ist erschienen. Sie finden das Heft zum Download unter dem Menüpunkt KKV-Information oder klicken Sie einfach auf das Titelbild links.

Aus dem Inhalt:

- Geistliches Wort: Prof. Dr. Thomas Söding - Leitwort zum Katholikentag 2018
- Programmvorschau
- Impressionen vom Grünkohlessen
- 89. Bundesverbandstag des KKV
- Aus dem KKV-Diözesanverband
- Aus dem Bistum Münster

   

Das Programm 2017 des KKV HANSA Münster ist online

Der KKV HANSA Münster hat sein Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2017 verabschiedet. Informieren Sie sich unter dem Menüpunkt "Programm" über unsere Veranstaltungen oder laden Sie sich den Flyer als PDF-Datei herunter: Download Programmflyer

Das Programmangebot ist vielfältig und attraktiv. Wir freuen uns über Gäste und Interessierte, die unsere Veranstaltungen besuchen möchten. Nähere Informationen erhalten Sie bei jedem Vorstandsmitglied oder über das Kontaktformular im Menübereich.

   

KKV Münster unterstützt Bürgerbegehren gegen weitere verkaufsoffene Sonntage

"Weil die Arbeit nie aufhört, muss der Mensch mit der Arbeit aufhören."

Buergerbegehren-Freier-Sonntag-MuensterDer KKV HANSA Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung unterstützt das kürzlich auf Initiative der Gewerkschaft Verdi und kirchlicher Verbände gestartete Bürgerbegehren gegen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage in Münster. Norbert Zumbrägel, Vorsitzender der Ortsgemeinschaft Münster, ruft die Mitglieder des KKV in Münster dazu auf, sich dem Bürgerbegehren anzuschließen.

Der KKV weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in Deutschland die Sonn- und Feiertagsarbeit in einem erschreckenden Maße zugenommen habe. Wenn gerade die junge Generation heute zunehmend über Stress und Burn-out am Arbeitsplatz klage, dann auch, weil von der Werkbank bis zur Chefetage der Sonntag als Tag des Abschaltens, des Innehaltens und der Ruhe fehle. Wer im Getriebe des Alltags nicht mal anhalte, Atem hole, ja die Seele baumeln lasse, der komme auch nicht mehr zu sich selbst – er verliere sich. Und weil er sich selber verliere, verliere er auch den Kontakt zu den Mitmenschen und seiner Umwelt. Gerade Familien und die zwischenmenschlichen Beziehungen hätten unter der zunehmenden Arbeitsbelastung und der fehlenden Freizeit zu leiden: „Eltern und Kindern hilft es nicht, wenn alle zu unterschiedlichen Zeiten frei haben. Aktiver Sonntagsschutz ist deshalb auch aktiver Familienschutz“, so der KKV-Vorsitzende.

Der Rat der Stadt Münster hatte am 11. Mai verkaufsoffene Sonntage am zweiten Adventssonntag sowie an den Sonntagen des Hansemahls und des Herbstsends beschlossen. Diese Regelung soll bis 2019 gelten. Das Bündnis „Freier Sonntag für Münsteraner“ will diese Ausweitung der Sonntagsöffnung mit einem Bürgerbegehren verhindern. Binnen sechs Wochen sollen knapp 10.000 Unterschriften wahlberechtigter Münsteraner für das Bürgerbegehren gesammelt werden.

   

Besinnungstag der KKV-Bezirksgemeinschaft Münsterland

Am 13. März trafen sich gut fünfzig KKVerInnen aus den Ortsgemeinschaften des Münsterlands zu Ihrem traditionellen Besinnungstag. Diesmal unter veränderten örtlichen Gegebenheiten. Die in vielen Jahren liebgewonnene Begegnungsstätte Haus Mariengrund stand nicht zur Verfügung. Daher hatte man den sehr beliebten Besinnungstag ins Franz-Hitze-Haus verlegt, eine bewährte Stätte für Veranstaltungen dieser Art jeglicher Größe. Als Referenten konnte man Pfarrer Reinhard Mönninghoff, Rektor der Servatiikirche, gewinnen und hatte, das kann man schon vorwegnehmen, einen guten Griff getan. Die Reaktionen der Zuhörer waren schon in der Pause überschwänglich positiv und führten zum Schluss zu minutenlangem, herzlichen Beifall.
Pfarrer MoenninghoffWas war es, wovon die KKVerInnen so angetan waren? Keine theologischen Höhenflüge, die schon einmal zu leichtem bis mittlerem Abheben führen und die einfachen Gläubigen etwas staunend, aber auch manchmal ratlos zurücklassen können. Kein Exegeseseminar mit glatter Struktur und geschliffener Diktion, das wegen des verbreiteten Glanzes zu staunendem Unverständnis führen kann.
Nein, mit Pfarrer Mönninghoff präsentierte sich ein Seelsorger aus der Praxis mit dem reichen Erfahrungsschatz eines langen und abwechslungsreichen Priesterlebens, der ein geniales Gefühl dafür entwickelte, wie man seine Zuhörer fesseln kann, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren, ohne populistische Anbiederung, sondern immer mit dem Kernthema im Fokus, um das sich seine so faszinierenden Betrachtungen drehten: die Feier der Eucharistie. An ihr entwickelte er seine „Fragen des Lebens“ und in ihr fand er die „Antworten des Glaubens“.
Pfarrer Mönninghoff begann seine Ausführungen mit einem Gebet von Charles de Foucauld, einem französischen Priester, Mönch und Eremit, auf den sich viele Ordensneugründungen des 20. Jahrhunderts berufen und der von Papst Benedikt XVI. im Jahr 2005 seliggesprochen wurde:

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KKV HANSA unterstützt Einrichtungen mit Spenden

Schon seit vielen Jahren ist der KKV HANSA Münster in der Adventszeit als Spendengeber engagiert und bedenkt verschiedene Einrichtungen in Müns­ter, die auf Spenden angewiesen sind. Fast 3000 Euro spendet der KKV Münster jährlich an verschiedene Einrichtungen. In diesem Jahr sind es das Johannes-Hospiz, das Palliativnetz Münster e.V., die Kinderkrebshilfe, die Schwangerenberatung der Bischof-Heinrich-Tenhumberg-Stiftung sowie die Lebenshilfe e.V. Der KKV Münster hat sich diese Organisationen ganz bewusst ausgesucht. Sie setzen sich für ein würdevolles Leben, auch in schwerer Krankheit ein und für ein Sterben in Würde, das nur durch den Ausbau von Hospizarbeit und Palliativmedizin ermöglicht wird. Gerade diese Themen sind prägend für die Diskussionen beim KKV HANSA Münster und im KKV-Diözesanverband.

Spendenuebergabe_Kinderkrebshilfe

Günter Förstermann (l.) und Norbert Zumbrägel (r.) überreichen ihre Spende an den Vorsitzenden der Kinderkrebshilfe Münster, Udo Köster

   

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